Presseberichte

                         2 0 1 6
Lackendorf, den 11.11.2016
lackendorf-11-11-16-1
lackendorf-11-11-16-2
Balingen, den 11.11.2016
balingen-11-11-2016
Kreis Rottweil
Schwabo1  Schwabo2 Neckarblich1
Neckarblich2
baronen
                         2 0 1 5
Bericht JHV Herbolzheim
Bericht JHV Herbolzheim1
                                                                                        2 0 1 4
 
 
 Jahreshauptversammlung der ENV in Hettingen
Landrat verleiht Mechthilde Schnitzer EhrenmedailleEuropäische Narren halten in der Laucherttalhalle ihre Hauptversammlung – Verdiente Narren geehrt
 Bild JHV Hettingen„Europa“ hat sich die Europäische Narrenvereinigung Baden-Württemberg auf die Fahnen geschrieben. Stehend: Ringpräsidentin Mechthilde Schnitzer, links MdL Klaus Burger, neben ihm Bürgermeisterin Dagmar Kuster sowie rechts Landrat Dirk Gaerte. (Foto: Foto: privat)Von Gabriele LogesHETTINGEN / sz Die Hauptversammlung der Europäischen Narrenvereinigung Baden-Württemberg hat in diesem Jahr in Hettingen stattgefunden. Die Vereinigung von Narrenzünften und Narrengruppen im deutschen Südwesten wurde im Mai 2010 in Forchheim im Breisgau gegründet und widmet sich der Pflege des schwäbisch-alemannischen Fastnachtsbrauchtums. Der kurz ENV genannte Verein verteilt zudem Orden für Vorbildliches im Bereich Brauchtum. Landrat Dirk Gaerte setzt ebenfalls auf Brauchtumspflege und ehrte Ringpräsidentin Mechthilde Schnitzer.Auch das gehört zum jährlichen Treffen: Im Eingangsbereich der Laucherttalhalle werden Produkte rund um die Fastnacht ausgestellt. Dazu gehören nicht nur Plaketten und Anhänger, kleine Masken zum Anstecken oder bedruckte Shirts, sondern auch Informationsmaterial zum Jugendschutz. „Fair Fest“ und „Party-Pass“ sind dem überregionalen Verein mit Sitz in Wyhl am Kaiserstuhl ein Anliegen, schließlich will man die Jugend verantwortungsvoll ins Brauchtum einbeziehen. Denn neben der Pflege des schwäbisch-alemannischen Fastnachtsbrauchtums engagiert sich die ENV für Jugendbegegnungen, gastfreundschaftliche Beziehungen und gegenseitige Besuche, national wie international.Von den 15 Zünften des Narrenrings Alb-Lauchert gehören zehn der Europäischen Narrenvereinigung an. Jeder Verein kann selbst entscheiden, ob er einem Verein, der „über den Tellerrand“ nach Europa hinausschaut, angehören möchte. Mechthilde Schnitzer führte den Vorstand und weitere geladene Gäste am Nachmittag durch das Museum Narrenburg, das zurzeit mit einer Sonderausstellung der Neckar-Gäu-Narren aufwartet. In der Dauerausstellung konnten sie sich über den Alb-Lauchert-Ring und über die Fastnacht beziehungsweise den Karneval in Europa anschaulich informieren und sparten nicht mit Lob über diese gelungene Art der Vermittlung.155 Zünfte in der VereinigungDie Europäische Narrenvereinigung Baden-Württemberg tagte ab 18 Uhr auf der Bühne. 216 Mitglieder, davon 155 Narrenzünfte, gehören dem Verein an. Nach einem Grußwort des Hettinger Zunftmeisters Florian Ott führte Präsident Berthold Schneider die Hauptversammlung. Er überreichte Bürgermeisterin Dagmar Kuster den Jahresorden. Auch Landrat Dirk Gaerte kam auf die Bühne und bestätigte (was den Hettingern ohnehin klar ist): „Heute ist Hettingen der Kern von Europa.“ Er überreichte Mechthilde Schnitzer für die Gründung der Veringendorfer Narrenzunft Glecklesbender vor 25 Jahren sowie ihr langjähriges Engagement im Narrenmuseum die Bürgermedaille in Silber sowie eine Urkunde „in Anerkennung und Würdigung ihrer herausragenden Verdienste um die Brauchtumspflege im Landkreis Sigmaringen“. Ringpräsidentin Schnitzer, die mit dieser Ehre nicht gerechnet hatte, war zunächst sprachlos und sagte später: „Es hat mich richtig gefreut, dass meine Arbeit eine solche Anerkennung findet.“Am Mikrofon waltete sie gleich wieder ihres Amtes und rührte die Werbetrommel für das Narrenmuseum. Auch Landtagsabgeordneter Klaus Burger ging ans Mikrofon, um die Arbeit der Vereine zu loben: „Hinter jeder Maske steckt ein Mensch, der das Brauchtum pflegt.“ Am Ende der Sitzung konnte Vereinspräsident Schneider noch den Vereinsorden „Europanarr in Gold“ an Karin Grotz vom Narrenverein Schalksburg Albstadt überreichen. Auch Landrat Dirk Gaerte wurde mit dem „Europanarr in Gold“ geehrt.Nach der Sitzung wurde gefeiert. Bernd Friedrich führte durch ein buntes Programm. Mehrere Gruppen zeigten, was sie sportlich und ästhetisch so drauf haben. Die Hettinger Narrenzunft bediente und zeigte mit ihrer Hexenmusik, wie sie selbst die „fünfte Jahreszeit“ zu feiern pflegen. Für Narrenpräsident Florian Ott war es eine wichtige Erfahrung: „So lernt man sich ganz anders kennen, wir haben jede Menge Visitenkarten ausgetauscht.“(Erschienen: 08.04.2014 18:40)
 
Zeitungsartikel von der Eröffnung Urloffen Sparkasse
SWF
                                                                                    2 0 1 2
 
Jahreshauptversammlung in Trossingen
view Bericht JHV Trossingen (2)
                              2 0 1 1 
Ottenheim 2011
 
                             2 0 1 0 
 
Neues Bild (2)
 
27. August 2010
Närrisches Wiedersehen unter neuem DachPräsident Berthold Schneider und sein Team sammeln in der Europäischen Narrenvereinigung alte Weggefährten in Sachen Fasnet.WYHL. Die Pflege des schwäbisch-alemannischen Fastnachtsbrauchtums hat sich die Europäische Narrenvereinigung (ENV) Baden-Württemberg auf die Fahnen geschrieben. Gegründet wurde der Verband Anfang Mai in Forchheim, seit Juli ist die Vereinigung im Vereinsregister beim Amtsgericht Kenzingen eingetragen und die Gemeinnützigkeit wurde vom Finanzamt Emmendingen auch schon bestätigt. Die Mitgliederzahl wächst rasant, doch das verwundert kaum, denn in der ENV finden viele Narrenzünfte und Gruppen wieder zusammen, die den Landesverband Baden-Württemberg Süd der Föderation Europäischer Narren (FEN) gebildet hatten.Am deutlichsten wird dies beim Blick aufs Präsidium der ENV: Es entspricht dem ehemaligen Führungsteam des FEN-Landesverbands, das im Frühjahr geschlossen zurückgetreten war. Präsident der Europäischen Narrenvereinigung Baden-Württemberg ist Berthold Schneider aus Wyhl, Vizepräsident Eberhard Lauenroth aus Schwanau, Generalsekretärin ist Michaela Schneider aus Wyhl und Schatzmeisterin Gesine Hesse aus Forchheim.Unzufriedenheit mit der Arbeit des FEN-Bundesverbands nennt Schneider im BZ-Gespräch als Grund für den Austritt und die Gründung einer eigenen Vereinigung. Der Landesverband sei gut geführt worden, aber auf Bundesebene immer wieder von anderen Verbänden behindert worden. Reibungspunkte habe es viele gegeben. Als ein wesentliches Beispiel nennt Schneider die Aufnahmepraxis bei neuen Zünften. Der Landesverband habe Wert auf Qualität und eine Verwurzelung des örtlichen Brauchtums gelegt, doch der Bundesverband habe das Recht auf Auswahl der Beitrittskandidaten nicht mehr zugestanden. Schneider: „Wir wollen Qualität und Mitgliedsvereine, mit denen man sich sehen lassen kann, aber keine Sauf- und Partyclubs.“Als die Meinungsverschiedenheiten zwischen Landes- und Bundesverband unüberbrückbar waren, kam es zum Bruch. 50 bis 60 Vereine aus dem Landesverband, dem damals 163 Vereine und rund 50 Einzelmitglieder angehörten, hätten daraufhin spontan signalisiert, mit ihrem bisherigen Führungsteam weitermachen zu wollen, so Schneider. 44 Gründungsmitglieder waren dabei, als im Mai die ENV aus der Taufe gehoben wurde. Inzwischen steuere man bereits die Marke von 100 Vereinen an, dazu kommen zahlreiche Einzelmitglieder. Wenn die bisherigen FEN-Mitgliedszünfte im Herbst getagt haben, rechnet Schneider mit weiterem Zuwachs. Rund 50 Zusagen habe er bereits, so dass sich der bisherige FEN-Landesverband weitgehend unter dem neuen Dach wieder finde. Der ENV-Präsident wertet dies als Vertrauensbeweis, Ansporn und Verpflichtung.“Gute Kontakte zu Verbänden in Frankreich, Belgien und den Niederlanden“
Das Kapitel FEN ist für ihn und sein Führungsteam inzwischen auf Bundesebene endgültig beendet. Zum 1. August habe man alles rund um den Landesverband ordnungsgemäß an den Verband Baden-Württemberg Nord übergeben. Kooperieren werde man auch in Zukunft mit der FEN, so Schneider, allerdings mit der FEN Europa. Denn auch als eigenständige Vereinigung wolle man den europäischen Gedanken aufnehmen und weiterentwickeln und den Mitgliedern die Türen zu anderen Ländern öffnen – insbesondere durch Jugendbegegnungen. Zu einigen Verbänden in Frankreich, Belgien und den Niederlanden habe man bereits gute Kontakte.Unterstützen will die Vereinigung ihre Mitglieder auch bei Aufbau und Pflege regionaler wie überregionaler Kontakte. Vereinen und kleineren Narrenvereinigungen bietet der Verband über einen Rahmenvertrag auch die Chance auf Rabatte bei der GEMA. Auch die ehrenamtliche Arbeit will die ENV künftig in Zusammenarbeit mit dem Land stärker herausstellen und angemessen würdigen. Bei der Brauchtumspflege sieht Schneider jede einzelne Mitgliedszunft und -gruppe vor Ort selbst in der Pflicht. Die Vereinigung wolle nicht als öffentlichkeitswirksam mahnende Brauchtumswächterin auftreten, werde aber nicht dulden, wenn jemand aus der Rolle falle.Obwohl inzwischen selbst aus benachbarten Bundesländern Anfragen von Zünften da seien, wolle man eine auf Baden-Württemberg bezogene Vereinigung bleiben, betont Schneider. Den Gastvereinen empfiehlt die ENV daher die Gründung eigener Verbände.
 
Beiträge der Narrenzunft Hofstetten e.V.
Abteilung Guggemusik Simsegräbsler
Guggemusik am St. Patrick`s Day Umzug und Festival in Dublin/Irland.
– Nach 2009 haben unsere Simsegräbsler am 17.März 2014 sogar zum 2. Mal den Preis als
   „Best Marching Band -Adulut-“ an der Parade gewonnen (siehe auch anhängende Berichte). Der Preis wurde im
   Mansion House (Sitz des Oberbürgermeisters von Dublin) überreicht.
 
–  der Umzug wurde weltweit live übertragen, im TV und im Internet. An der Umzugstrecke verfolgten
   ca.  530.000 Zuschauer die Parade.
 
–  Sie mussten sich gegen z.T. riesige US Marching Bands mit bis zu 325!! Personen durchsetzen.
 
–  Die Jury bestand vorwiegend  aus Musik Doktoren und Professoren aus Irland, England und den USA.
 
Weitere Links/Infos:
 
http://www.bo.de/lokales/kinzigtal/simsegraebsler-begeistern-iren
  
*************************************************************************************************************************************
 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
Maik Schneider © 2014